How to Get More Clicks on Twitter | Dan Zarrella
Die Online-Werber, die sich in der vergangenen Woche in Köln zur Werbemesse Dmexco trafen, waren bester Stimmung. Trotz Eurokrise und Rezessionsgefahr wächst die Werbung im Internet ungebremst weiter. In diesem Jahr werden die Unternehmen in Deutschland rund 3,5 Milliarden Euro für die Werbung im Netz ausgeben, etwa 16 Prozent mehr als im Vorjahr, erwartet der Bundesverband Digitale Wirtschaft. Bis zum Jahr 2015 könnten 30 Prozent der gesamten Medienzeit auf das stationäre und mobile Internet entfallen. Dann könnte das Netz seinen Anteil am gesamten Werbemarkt von heute 17 auf 27 Prozent ausgebaut haben, sagte Marc Ziegler vom Mediencluster NRW der FAZ: "Das Internet wird Werbemedium Nummer 1". Er erwartet mindestens 10 Prozent Wachstum in jedem Jahr.
Kathy Sierra kommentiert einen Blogpost über das nächste Buzzword shizzle (gamification):
It is not just game devs who feel gamification is perhaps worse than snake oil because -- like slot machines-- it IS indeed based on psychological principles that manipulate people.
My own personal metaphor is that gamification is the high fructose corn syrup of engagement. Ultimately, very unhealthy for all but the repetitive, dull, boring tasks for which there never WILL be intrinsic rewards. There IS great value in that... It is when gamification is applied to stuff that does (or could) have potential for intrinsic value (like, say, READING) where the damage lives.
There is no way to meaningfully compare "game mechanics" when applied to activities with the potential for intrinsic value (like a deep game or a physical activity like running) vs. bolted on to things as essentially empty faux-status signals.
word.
Im Rahmen der Studie “INCREASING CAMPAIGN
EFFECTIVENESS WITH SOCIAL MEDIA” hat Syncapse Nutzer dazu befragt, wie oft sie eigene Beiträge auf Seiten veröffentlichen, die ihnen gefallen.Syncapse hat die Teilnehmer der Befragung in verschiedene Kategorien eingeteilt. Beispielsweise gibt es den “Producer” und den “Engager”. Der Producer zeichnet sich dadurch aus, dass er eigene Inhalte in sozialen Netzwerken veröffentlicht und beispielsweise einen eigenen Blog betreibt. Etwas weniger aktiv ist der Engager. Seine Hauptakitvität besteht darin Beiträge zu kommentieren, oder sie in anderen Netzwerken zu verbreiten. Die Frage “Wie oft veröffentlicht ihr Beiträge auf Facebook Seiten von Marken” greift diese beiden Nutzergruppen auf.
52,7 % der Producer veröffentlichen mehrmals pro Woche bis zu mehrmals pro Tag Beiträge auf Facebook Seiten. 1 bis 4 mal pro Monat sind 41,2 % aktiv und teilen eigene Posts.
Die sogenannten Engager sind diesbezüglich etwas zurückhaltender. Dennoch veröffentlichen auch hier 24 % mehrmals pro Woche Beiträge auf Markenseiten.
After nearly a year of private beta testing, Facebook has released a new version of its Questions feature. The new release is available in a limited public beta, and while it will become available much more broadly than the private beta, right now it’s still only offered in English.
Questions now takes the focus off public inquiries (a market already dominated by various Q&A sites like Yahoo Answers and Quora). Instead, it focuses on soliciting recommendations from friends. Facebook argues that while multiple places on the Internet allow you to ask questions to the general population, very few allow you to get responses directly from your friends, and so that’s what the social networking giant is focusing on.
All questions are still public, and answers by all users to the same question are listed on the same page. The difference is that each user gets a personalized view of the responses, ranked by what their friends voted on. Think of each answer as an anonymous poll where your friends’ answers are emphasized.
Relevance is the only solution to the problem of information overload.
Interessanter Standpunkt zum Thema, wie Inhalte im Internet gefiltert werden. Dabei würde ich das als Momentaufnahme betrachten.
Was Verschiebungen auf der X-Achse angeht, hat Digg mit dem (letzten) Relaunch bislang erfolglos versucht, durch Anlehnung an das Followerprinzip weiter in die Richtung "persönliche" Nachrichten zu gelangen. Stattdessen hat man gegenüber reddit weiter an Boden verloren (s. CNN Artikel und ein Vergleich mit tollen Infografiken bei raterush).
Auf der Y-Achse wird interessant sein, wie sich die Angebote neben Freemium, Bannerwerbung oder eigene Werbe-Modelle (z.B. stumbleupon Ads) noch monetarisieren lassen. (Die Angebote, die sich durch ein Abo-Modell vollständig oder zumindest größtenteils finanzieren lassen, haben die "Relevanz-Prüfung" wahrscheinlich bestanden)
Introducing Dropmark from oak on Vimeo.
dropmark ist noch so ein "schnipseldienst", bei dem man (kollaborativ) eigene websammlungen aus fotos, videos, dokumenten (sogar google maps) anlegen kann. sieht sehr viel versprechend aus. leider noch private beta :/