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March 2011

Nutzerbeiträge auf Facebook Seiten – Wie oft werden Fans aktiv?

Im Rahmen der Studie “INCREASING CAMPAIGN
EFFECTIVENESS WITH SOCIAL MEDIA” hat Syncapse Nutzer dazu befragt, wie oft sie eigene Beiträge auf Seiten veröffentlichen, die ihnen gefallen.

Syncapse hat die Teilnehmer der Befragung in verschiedene Kategorien eingeteilt. Beispielsweise gibt es den “Producer” und den “Engager”. Der Producer zeichnet sich dadurch aus, dass er eigene Inhalte in sozialen Netzwerken veröffentlicht und beispielsweise einen eigenen Blog betreibt. Etwas weniger aktiv ist der Engager. Seine Hauptakitvität besteht darin Beiträge zu kommentieren, oder sie in anderen Netzwerken zu verbreiten. Die Frage “Wie oft veröffentlicht ihr Beiträge auf Facebook Seiten von Marken” greift diese beiden Nutzergruppen auf.

52,7 % der Producer veröffentlichen mehrmals pro Woche bis zu mehrmals pro Tag Beiträge auf Facebook Seiten. 1 bis 4 mal pro Monat sind 41,2 % aktiv und teilen eigene Posts.



Die sogenannten Engager sind diesbezüglich etwas zurückhaltender. Dennoch veröffentlichen auch hier 24 % mehrmals pro Woche Beiträge auf Markenseiten.

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Mar 28 / 8:40pm

Facebook Questions relaunched as limited public beta | ZDNet

After nearly a year of private beta testing, Facebook has released a new version of its Questions feature. The new release is available in a limited public beta, and while it will become available much more broadly than the private beta, right now it’s still only offered in English.

Questions now takes the focus off public inquiries (a market already dominated by various Q&A sites like Yahoo Answers and Quora). Instead, it focuses on soliciting recommendations from friends. Facebook argues that while multiple places on the Internet allow you to ask questions to the general population, very few allow you to get responses directly from your friends, and so that’s what the social networking giant is focusing on.

All questions are still public, and answers by all users to the same question are listed on the same page. The difference is that each user gets a personalized view of the responses, ranked by what their friends voted on. Think of each answer as an anonymous poll where your friends’ answers are emphasized.

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Mar 26 / 12:53pm

Wie werden Informationen im Internet gefiltert? The Age Of Relevance

Relevance is the only solution to the problem of information overload.

Interessanter Standpunkt zum Thema, wie Inhalte im Internet gefiltert werden. Dabei würde ich das als Momentaufnahme betrachten.

Was Verschiebungen auf der X-Achse angeht, hat Digg mit dem (letzten) Relaunch bislang erfolglos versucht, durch Anlehnung an das Followerprinzip weiter in die Richtung "persönliche" Nachrichten zu gelangen. Stattdessen hat man gegenüber reddit weiter an Boden verloren (s. CNN Artikel und ein Vergleich mit tollen Infografiken bei raterush).
Auf der Y-Achse wird interessant sein, wie sich die Angebote neben Freemium, Bannerwerbung oder eigene Werbe-Modelle (z.B. stumbleupon Ads) noch monetarisieren lassen. (Die Angebote, die sich durch ein Abo-Modell vollständig oder zumindest größtenteils finanzieren lassen, haben die "Relevanz-Prüfung" wahrscheinlich bestanden)

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Mar 12 / 3:13pm

Shortest SEO Guide ever

Shortest Guide To Seo - create something worth linking to

hier gibts noch ne "desktop version".

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Mar 11 / 6:16pm

dropmark | swissmiss

Introducing Dropmark from oak on Vimeo.

dropmark ist noch so ein "schnipseldienst", bei dem man (kollaborativ) eigene websammlungen aus fotos, videos, dokumenten (sogar google maps) anlegen kann. sieht sehr viel versprechend aus. leider noch private beta :/

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Mar 11 / 5:33pm

After Two Decades in Games, Blizzard Continues to Capture Hearts, Minds and Wallets - NYTimes.com

This year, Blizzard celebrated its 20th anniversary, and 2010 was its biggest financial success in its history, thanks to the launches of World of Warcraft Cataclysm and StarCraft II. By far, World of Warcraft is the most successful game in Blizzard’s history; author Jane McGonigal says gamers have collectively played about 5.93 million years of WoW. WoW players put in about 30 million hours a day.

mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen (das interview ist trotzdem interessant, v.a. spannend dass es wohl scheinbar viele spiele gibt, die nicht veröffentlicht werden).
-> blizzard & valve habens einfach drauf.

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Mar 11 / 12:08am

Soziale Medien: Informations-Epidemien im Internet | Max-Planck-Gesellschaft

Einflussreiche Twitter-Nutzer sind meist nicht nur auf einem einzigen Gebiet, sondern in verschiedenen Themenfeldern erfolgreich (dies im Gegensatz etwa zu den Communities auf der Plattform Epinion, die sich meist um ein spezielles Produkt drehen). Und: Die Einflussreichen sind keine Eintagsfliegen. Sie bleiben über einen längeren Zeitraum erfolgreich. „Einfluss ist hier kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis konzertierter Bemühungen“, hält Gummadis Studie in Entgegnung auf den Influentials-Skeptiker Watts fest.

Noch etwas fällt ins Auge: die hervorgehobene Rolle, welche die Massenmedien oder deren Repräsentanten in den sozialen Online-Netzen spielen. Diese Rolle entspricht nicht unbedingt dem, was man sich unter Mundpropaganda vorstellt. Krishna Gummadis Team hat diese Beobachtung gleich zum Anlass einer neuen Studie genommen. „Wir wollten wissen: Was passiert, wenn wir hoch verlinkte Akteure wie die Seiten von Nachrichtensendern und Zeitungen einfach aus dem Spiel entfernen?“, sagt der Netzwerkforscher.

Man wählte das Auftauchen der britischen Amateur-Schlagersängerin Susan Boyd in den Twitter-Nachrichten von 2009 als Testereignis. Das Resultat: 60 Prozent aller Twitter-Nutzer erfuhren durch Tweets, die von den Nachrichtenseiten kamen, zuerst von Boyd. Was bedeutet: Ohne die Massenmedien geht gar nichts. Dennoch wirkt die große Mehrheit aus weniger gut verlinkten Twitter-Nutzern wie ein Verstärker für von den Massenmedien kommende Nachrichten. Diese Mehrheit hatte an der Verbreitung der Nachricht von Susan Boyd einen Anteil von immerhin fünf Prozent.

via mpg.de

Schöne Zusammenfassung zum Thema "Tipping Point"/Influentials am Beispiel Twitter, sehr lesenswert. /via @Robertbasic


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Mar 3 / 9:18am

Social Media in Krieg und Frieden - bei der Army | The Silicon Valley Experiment

Social Media zu Lande

Als erstes hat Major Juanita Cheng die Social Media Aktivitäten der U.S. Army beschrieben. Im Pentagon sind vier Personen – zwei Angehörige der Armee und zwei Zivilisten als Teil der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit mit Social Media betraut. Ein dediziertes Budget hat das Social Media Team nicht. Manchmal können Mittel im Rahmen von Konferenzen oder Messen genutzt werden, so ist auch das Handbuch “Army Social Media” entstanden. Sonst ist man jedoch auf reinen Personeneinsatz, sowie Open Source Tools wie TweetDeck oder Hootsuite angewiesen.

Social Media Wochenplan

Social Media Wochenplan

Aktivitäten werden entfaltet auf Blogs, Twitter, Facebook, Flickr und YouTube. Als zentrale Kommunikationsdrehscheibe dient dabei die eigene Website. Zielsetzung ist dabei einerseits die Kommunikaton mit der Öffentlichkeit und die Beantwortung von Fragen, aber auch die Vorbereitung auf Fälle wo Krisenkommunikation notwendig ist.

Ebenso gehört Fortbildung innerhalb der Truppe zu diesen Thema. So erfahren Soldaten im Rahmen Ihrer Ausbildung etwas darüber, dass z.B. viele Bilder die mit Smartphones oder moderneren Kameras aufgenommen werden, GPS Daten beinhalten können und daher ihre zeitnahe Veröffentlichung auf Facebook oder Flickr für die Sicherheit ein Problem darstellen können. Schon eine geographische Suche nach Fotos in Afghanistan findet tausende von hochgeladenen Fotos.

Insgesamt sind die Ratschläge an die Truppe sehr pragmatisch gehalten und verbieten auch für Militärangehörige nicht die Nutzung von Social Media Kanälen. Die auf Grund von Erfahrungen erstellten Regeln sagen beispielsweise aus:

  • Die Sicherheitsoptionen zur Sichtbarkeit der eigenen Beiträge sollten auf “Friends only” geschaltet sein.
  • Werde kein “Freund” mit jemanden, den du nicht persönlich kennst.
  • Sei vorsichtig, was du online sagst
  • Veröffentliche niemand persönliche, finanzielle Informationen
  • Sei vorsichtig, wer auf Fotos getaggt oder sonstwie benannt wird – nicht jeder möchte das.
  • Prüfe Fotos, wo man selbst getaggt wurde
  • Benutze den gesunden Menschenverstand. Wenn etwas sich nicht richtig anfühlt, ist es häufig auch nicht richtig.
  • Nur weil jemand ein Profil-Foto hat, heisst es nicht, dass es auch von dieser Person stammt.

Pragmatismus rules. Am schönsten finde ich die "common sense" Regel, hat sich meist bewährt: mach keinen Scheiss. Am Ende ist "Social" Media online fast wie das richtige Leben. ;)

Mar 2 / 11:58am